„generell frisch“ Ausstellung im Stadtmuseum am 7.11. 19Uhr

Am Donnerstag, 7.12. einen Tag nach Nikolaus, um 19Uhr eröffnet im Stadtmuseum Halle die ‚generell frisch‘ Ausstellung der Neuzugänge des BBK in diesem Jahr.

„generell frisch“ Ausstellung im Stadtmuseum Halle

15 Künstler sind vertreten. Es wird eine bunte Mischung aus Malerei, Grafik, Skulptur, Installation, etc.

Ich selbst bin mit 9 meiner Tafelmalereien aus jüngster und etwas älterer Zeit vertreten, aus der Polygon und goldenen Rechteck Serie.

Die Bilder, die ich dort zeige, sind zum ersten mal so in diesem Zusammenhang und in musealer Atmosphäre zu sehen.

Ausserdem zeige ich eine kleine Installation in einer Glasvitrine, die sich direkt auf die Malereien bezieht, also lassen Sie sich überraschen.

Wenn sie am Donnerstag noch nichts vorhaben, kommen Sie vorbei. Es gibt ein musikalisches Rahmenprogramm und eine kleine Verköstigung.

Sehen Sie hier die Ankündigung zu dieser Ausstellung auf der BBK Seite:

http://www.bbk-sachsenanhalt.de/index.php?id=442

Das Stadtmuseum befindet sich in der Großen Märkerstrasse unweit des Marktes in Halle/Salle und ist unter 0345-2213030 telefonisch zu erreichen.

Offnungszeiten sind von Di-So 10-17Uhr. Der Eintritt in unsere Aussellung ist frei. Wenn Sie Interesse haben, können Sie sich geren bei mir wegen einer Führung melden.

beste Grüße: Ihr István Seidel

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Gläserner Untergrund und künstlerische Intervention

Anlässlich meines Stipendiums „Gläserner Untergrund und künstlerische Intervention“ präsentierte ich eine Lichtvitrine im Stadtmuseum Halle.

Neben Offiziellen der Stadt waren auch viele geladene Gäste bei der Vernissage anwesend und konnten sich von der hohen Qualität und künstlerischen Vielfältigkeit der Ausstellung überzeugen.

Sehen Sie hier eine Auswahl der zahlreichen Abbildungen.

Beschreibung der Ausstellung

Eigentlich war ein begehbarer oktogonaler Raum geplant, mit verschieden farbigen, mannshohen Wänden und LED durchleuchteten Glasmodellen, wie es die Ideenpräsentation in der Kunststiftung vorsah.

Doch weil die Stadt gerne spart und das zuallererst an der Kunst tut, musste ich meine Idee komprimieren, und einer Glasvitrine von 50x50x210cm anpassen.

Ich hatte also das angepasste Konzept, das den Titel „der Aufstieg der Menschheit“ trug 3 Etagen und 3 Polygonen zugeordnet: zuunterst ein Pentagon, die primitivste von den 3 Formen, ganz in Pechschwarz gehalten, dann auf der 2. Etage ein Oktogon, was später zu einem Endlosraum wurde und zuoberst ein Hexagon, im Gegensatz zu den anderen Figuren in weiß gehalten.

Das oberste Hexagon, was auch am meisten Licht ab bekam, weil es am dichtesten an der Lichtquelle war, stand dann für den möglichen Aufstieg.

Man konnte ganz um die Lichtvitrine herumgehen und sie von allen Seiten betrachten. Von jedem Standpunkt ergab sich eine andere Perspektive auf das Kunstwerk, wie das folgende Video zeigt:

Wenn man durch die spalten des oktogonalen Endlosraumes schaute, sah man einen endlosen Dornenwald mit Holzfiguren und einigen Stein- und Glasobjekten.

Sehen Sie hier die Galerie mit Bildern der Entwurfspräsentation in der Kunststiftung Sachsen Anhalt, die gut ein halbes Jahr vor der Ausstellung im Stadtmuseum Halle stattfand.

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Das goldene Rechteck und der goldene Schnitt

Das goldene Rechteck entspricht dem Verhältnis der Höhe zur Breite im goldenen Schnitt.

Der goldene Schnitt wiederum ist die Teilung einer beliebigen Strecke genau in dem Verhältnis, daß die größere Teilstrecke zur Kleineren in dem gleichen steht, wie die Größere zur Ausgangs- oder Gesamtstrecke.

Klingt etwas kompliziert, nicht? Und doch ist der goldene Schnitt der kleinste gemeinsame Nenner alles Natürlichen. Wenn man ihn erst einmal verstanden hat, versteht man auch die Zusammenhänge in der Natur und kann diese Prinzipien anwenden, um harmonische Bilder zu gestalten.

Kaum eine Figur bildet den goldenen Schnitt so eindrucksvoll ab, wie das Pentagram. Es steht in der Symbolik mit seiner geraden Zackigkeit für das Männliche, während die Blume des Lebens für das weibliche steht. Der goldene Schnitt fungiert dabei als Vermittler zwischen diesen beiden Parteien.

In dieser Bildserie begegnen sich beide und bilden durch Überlagerung neuartige Übergangsformen.

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